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Silikose

Definition
Silikose ist eine schwere Lungenerkrankung, die durch das Einatmen von respirablem kristallinem Silikastaub verursacht wird. Langanhaltende Exposition schädigt das Lungengewebe, verringert die Atemkapazität und kann tödlich sein. Es ist ein bekanntes Risiko in Branchen, in denen Sandstrahlen oder trockenes Schleifen eingesetzt wird.

Wo besteht ein Risiko für Silikose?

Silikose tritt überall dort auf, wo traditionelles offenes Strahlen Silikastaubwolken erzeugt, wie z.B.:

  • Werften und maritimer Unterhalt – Rumpfstrahlen mit Silik Sand.
  • Bau & Infrastruktur – Brücken, Stahlkonstruktionen, Betonarbeiten.
  • Öl & Gas – offenes Strahlen von Tanks, Bohrinseln und Rohrleitungen.
  • Chemie & Petrochemie – Vorbereitung von Behältern mit unsicheren Schleifmitteln.

Für dich als HSE-Manager oder Auftragnehmer ist Silikose ein Hauptgrund, warum Silikasandstrahlen in den meisten Ländern verboten ist. Betreiber müssen mit sicheren, staubfreien Technologien geschützt werden.

Zusätzliche Erklärung und Vorschriften

  • Gesundheitliche Auswirkungen: chronischer Husten, Atembeschwerden, höheres Risiko für Tuberkulose, Lungenkrebs und COPD.
  • Keine Heilung: Silikose ist irreversibel und fortschreitend.
  • Vorschriften:
    • Die EU-Richtlinie 2017/2398 regelt die berufliche Exposition gegenüber respirablem kristallinem Silikat.
      • OSHA (USA) legt strenge zulässige Expositionsgrenzen fest.
      • Viele Länder verbieten Silikasand beim Strahlen.

Pinovo und die Prävention von Silikose

Pinovos geschlossene Vakuumstrahltechnik beseitigt in der Luft befindlichen Staub, einschließlich Silikapartikeln, durch:

  • Sofortige Staubabsaugung an der Düse.
  • Medienrecycling – keine unkontrollierte Sandverteilung.
  • ATEX-zertifizierte Sicherheit – auch Reduzierung von Explosionsrisiken.
  • Betriebsmit schutz – drastisch reduzierte Exposition im Vergleich zu offenem Strahlen.