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Heißarbeiten vs. Kaltarbeiten

  • Heißarbeit: jede Aktivität, die Funken, Flammen oder Wärme erzeugt, wie Schweißen, Schleifen oder Freisprengen. Sie birgt Brand- und Explosionsrisiken in gefährlichen Umgebungen.
  • Kaltarbeit: Aktivitäten, die keine Zündquellen erzeugen, wie Vakuumsprengen mit Pinovo, Verschrauben oder Inspektionen. Kaltarbeit ist sicherer und wird oft in ATEX-Zonen bevorzugt.

Wo ist diese Unterscheidung entscheidend?

Die Klassifizierung von Heißarbeit und Kaltarbeit ist entscheidend in:

Für Sie als Betreiber verringert die Wahl von Kaltarbeit die Notwendigkeit teurer Heißarbeitsgenehmigungen, Brandwachen und längerer Stillstände.

Zusätzliche Erläuterung

  • Heißarbeitsgenehmigungen sind obligatorisch für Schweißen, Schneiden und Freisprengen in ATEX-Zonen. Sie erfordern:
    • Gasfreie Zertifizierung.
    • Brandschutz und Löschgeräte.
    • Vorübergehende Stillstände in den umliegenden Bereichen.
  • Kaltarbeitsgenehmigungen sind einfacher zu erhalten und beinhalten weniger HSE-Hindernisse.

Durch die Reduzierung von Heißarbeit können Projekte:

  • Zeit sparen – keine langen Genehmigungsprozesse.
  • Kosten senken – weniger Standby-Personal nötig.
  • Sicherheit erhöhen – geringere Explosions- und Brandrisiken.

Pinovo und Kaltarbeitssprengen

Pinovo’s Vakuumsprengen wird als Kaltarbeit klassifiziert, weil:

  • Keine Funken, Flammen oder Wärme erzeugt werden.
  • Staub und Schmutz eingeschlossen werden, wodurch Zündgefahren entfernt werden.
  • ATEX-zertifizierte Werkzeuge die Einhaltung in explosiven Atmosphären gewährleisten.

Das bedeutet, dass das Sprengen in aktiven Anlagen und Offshore-Plattformen ohne vollständige Stillstände fortgesetzt werden kann.