Stillstandszeit
Stillstandszeit (englisch: Downtime) bezeichnet den Zeitraum, in dem Anlagen, Systeme oder Einrichtungen nicht betriebsbereit sind. In der Schwerindustrie entstehen Stillstandszeiten häufig durch Wartungsarbeiten, Reparaturen oder ungeplante Ausfälle und führen zu erheblichen Produktions- und finanziellen Verlusten.
Wo haben Stillstandszeiten die größten Auswirkungen?
Stillstandszeiten sind besonders kritisch in Branchen, in denen ein kontinuierlicher Betrieb entscheidend ist:
- Öl & Gas – Stillstand von Pipelines oder Offshore-Plattformen.
- Petrochemie & Chemie – Reaktoren und Produktionsanlagen außer Betrieb.
- Marine & Offshore-Wind – Schiffe oder Offshore-Umspannwerke außer Betrieb.
- Energie & Infrastruktur – Kraftwerke, Brücken oder Kräne nicht verfügbar.
Für Sie als Anlagenbetreiber können die Kosten jeder Stunde Stillstandszeit – abhängig von der Anlage – von Tausenden bis zu Millionen Euro reichen.
Zusätzliche Erklärung und Kostenfaktoren
Stillstandszeiten werden unterteilt in:
- Geplante Stillstandszeiten – geplante Wartungsarbeiten und Turnarounds.
- Ungeplante Stillstandszeiten – Ausfälle, Leckagen oder Sicherheitsvorfälle.
Wesentliche Kostenfaktoren sind:
- Produktionsausfälle.
- Zusätzliche Personal- und Fremdfirmakosten.
- Verzögerungen bei Projekten und Logistik.
- Sicherheits- oder Umweltstrafen.
Pinovo und die Reduzierung von Stillstandszeiten
Pinovo unterstützt die Reduzierung von Stillstandszeiten durch:
- Staubfreies Strahlen – andere Teams können parallel in der Nähe arbeiten.
- ATEX-zertifizierte Technologie – ermöglicht Wartungsarbeiten ohne vollständigen Anlagenstillstand.
- Effiziente Oberflächenvorbereitung – schnellere Durchführung von Beschichtungs- und Reparaturarbeiten.
- Saubere Arbeitsabläufe – kein Zeitverlust durch die Reinigung von Strahlmittel und Staub.
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